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 Ignaz Kienast

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Mitglied der Kulturvernetzung NÖ
KKK:Künstler
Veranstaltungskalender
Info zur Person / Organisation
Mag. art. Ignaz Kienast
Kontaktinformationen
Telefon:01/718 08 45
Handy:0676/497 97 87
email:Email senden

Adresse
Marxerg. 7/15
1030 Wien
1030 Wien Wien
Wien

Werke

Dankessäule, 1985 -1997, Bronze 400 cm (Ignaz Kienast)
Dankessäule, 1985 -1997, Bronze 400 cm
Hommage á Adolf Loos, 1991, Eisen/Faßdauben/Bronze 27 x 45 x 8 cm (Ignaz Kienast)
Hommage á Adolf Loos, 1991, Eisen/Faßdauben/Bronze 27 x 45 x 8 cm
Zueinander, 2000, Faßdauben/Spagat 87 x 25 x 21 cm (Ignaz Kienast)
Zueinander, 2000, Faßdauben/Spagat 87 x 25 x 21 cm
Ohne Titel, 1987, Faßböden/Messing/Stahl 73 x 32,5 x 3 cm (Ignaz Kienast)
Ohne Titel, 1987, Faßböden/Messing/Stahl 73 x 32,5 x 3 cm
Pneuma, 1985, Autofelgen/Eisenblech 200 x 48 cm/115 x 44 cm (Ignaz Kienast)
Pneuma, 1985, Autofelgen/Eisenblech 200 x 48 cm/115 x 44 cm
Doch nicht vergoldete Erinnerung, 1999-2004, Aluminium/Bronze, 82 x 44 x 20 cm (Ignaz Kienast)
Doch nicht vergoldete Erinnerung, 1999-2004, Aluminium/Bronze, 82 x 44 x 20 cm

Biographie

1959 Geboren in Unterstinkenbrunn, Weinviertel

1979 Erste abstrakte Skulptur aus Holz Phallus; diverse Reisen durch Europa
und Asien bis 1982

1983 Beginn des Studiums der Bildhauerei bei Prof. Wander Bertoni
an derUniversität für angewandte Kunst Wien. Erste Aktivitäten zur Rettung
der Hohlwege in der Lehmgrube in Unterstinkenbrunn

1985 Erste Ausstellung im Presshaus (Atelier) in der Lehmgrube in
Unterstinkenbrunn - Skulpturale Objekte aus vorgefundenen, nicht mehr
gebrauchsfähigen Fassteilen aus dem Weinkeller

1986 Grosse Einzelausstellung in der Blau-Gelben Viertelsgalerie im
Museum der Stadt Mistelbach. Es erscheint der erste Katalog Plastik aus
der Lehmgrube


1987 Ausstellung in der Wotruba-Kirche und in der Katholischen
Hochschulgemeinde in Wien. Teilnahme am Bildhauersymposium (Sandstein) der
Meisterklasse in St. Margarethen, Burgenland

1988 Ausstellung Objekte (Katalog) im Presshaus in Unterstinkenbrunn. Teilnahme
am int. Bildhauersymposium (Marmor) in Krastal, Kärnten. Es entsteht die
erste überlebensgrosse Steinskulptur Ohne Titel, die im Garten der Wiener
Secession im Rahmen einer Gruppenausstellung (Katalog Symposium Krastal)
gezeigt wird

1989 Teilnahme am Gipssymposium der Bildhauerklasse in OÖ, wobei die erste
Arbeit zum Themenbereich Plastikgewordene Architektur entsteht.
Studienreise nach Ägypten

1990 Magister artium. Diplom-Ausstellung im MAK - Österreichisches Museum für
angewandte Kunst in Wien. Ausstellung zum Thema Plastikgewordene
Architektur
im NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst in St. Pölten.
Auslandsstipendium des ägyptischen Hochschulministeriums. Teilnahme am
internationalen Bildhauersymposium (Lehm) im ehemaligen Jugoslawien und
Ausstellung (Katalog Terra) im Museum der Stadt Kikinda

1991 Entstehung von Werken aus Metall Abstand rein (Tore) zum Thema
Plastikgewordene Architektur während eines stipendiengeförderten
Arbeitsaufenthaltes in der Alten Schmiede in Wien - Ausstellung (Katalog).
Teilnahme an der Ausstellung Landauf (Katalog) im Museum der Stadt
Mistelbach

1992 Kulturförderungspreis des Landes NÖ, das für den Stadtpark Mistelbach die
überlebensgrosse Marmor-Steinskulptur erwirbt. Filmportrait für
Künstlerlexikon, ORF

1993 Bühnenbild und Rauminstallation für das int. Jazzfestival in Nickelsdorf,
Burgenland. Ausstellung der NÖ Kulturpreisträger 1992 in der Galerie BH
St. Pölten

1994 Kunstpreis des NÖ Kulturforums für Bildhauerei. Ausstellung Flugobjekte im
Raum
(Katalog) im Presshaus in Unterstinkenbrunn. Performance Brennender
Engel im MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst in Wien.
Stipendiengeförderter Studienaufenthalt in Ägypten bis Mitte 1995

1995 Ausstellung der Flugobjekte im Raum und Performance Brennender Engel in
der Cairo Berlin Art Gallery in Kairo, Ägypten

1996 Performance Brennender Engel in der ältesten Kirche Wiens, St. Ruprecht.
Teilnahme an der VII. int. Triennale Junge Begegnung im Künstlerhaus
Hodonin, Tschechien

1997 Ausstellung zum Thema Plastikgewordene Architektur - Tore (Katalog) im NÖ
Landesmuseum in Wien. Erstmalige Ausstellung von Großplastiken im
Öffentlichen Raum in Mistelbach anläßlich der 19. Internationalen
Puppentheatertage


1998 Teilnahme am int. Symposium (Landart) Im Zeichen des Kreises im Park von
Schloss Wetzdorf, NÖ. Auftragserteilung für den neuen Tabernakel in der
Kirche zu St. Ruprecht, Wien, der noch im selben Jahr eingeweiht wird.
Beginn des Projektes Kunst im Acker (Skulpturenweg) in Unterstinkenbrunn

1999 Dokumentationsausstellung zum Tabernakel in der Ruprechtskirche, Wien.
Eröffnungsprozession mit Kollegium Kalksburg (Musik) und Ausstellung
Wandelbare Objekte im NÖ Landesmuseum für Frühgeschichte, Schloss
Traismauer. Die Hohlwege in der Lehmgrube in Unterstinkenbrunn werden zum
Naturdenkmal erklärt

2000 Dokumentationsausstellung über die Entstehung der Naturdenkmal-Hohlwege im
Presshaus in der Lehmgrube in Unterstinkenbrunn.
Teilnahme an der Ausstellung Landauf 2000 der Aktion Museum M in
Mistelbach und natura morta - still life im NÖ Dokumentationszentrum für
Moderne Kunst, St. Pölten

2001 Ausstellung Rücksicht (Katalog) im JesuitenFoyer, Wien und im Presshaus in
der Lehmgrube in Unterstinkenbrunn, Eröffnungsprozession mit Kollegium
Kalksburg (Musik)

2002 Tod des Vaters. Idee und Gestaltung des Familiengrabes am Friedhof in
Unterstinkenbrunn

2003 Ausstellung in der Galerie Artefakt im Palais Ferstel in Wien

Lebt und arbeitet in Wien und Unterstinkenbrunn

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